Tag: Afrika
-

Die Wurzeln des Kapitalismus liegen in der Sklaverei
Die heroische Erzählung vom westlichen Fortschritt verbirgt eine dunklere Geschichte: Dampfkraft, modernes Bankwesen und industrieller Kapitalismus sind nicht aus friedlichen Innovationen hervorgegangen, sondern wurden mit dem Blut versklavter Menschen erkauft.
-

Wie die globale Lebensmittelwirtschaft Kinder tötet
Jedes Jahr verursachen kontanimierte Lebensmittel 866 Millionen Erkrankungen und 1,5 Millionen Todesfälle, wobei Kleinkinder fast ein Drittel aller Fälle von lebensmittelbedingten Erkrankungen ausmachen. Dies ist die vorhersehbare Folge einer Lebensmittelwirtschaft, die sich am Profit und nicht am Recht auf Nahrung orientiert.
-

Wir werden unsere Henker nicht beherbergen
Moderne Ausbeutungsstrukturen verschleiern alte Systeme der kolonialen Ausbeutung. Auch darum bleibt das lebendige Erbe des antikolonialen Widerstands in ganz Afrika eine entscheidende Kraft im Kampf um Souveränität und echte Freiheit.
-

Die Demokratie des Stärksten ist immer die beste
Wäre Thomas Sankara 1987 nicht ermordet worden und hätte die Entwicklung Burkina Fasos vorantreiben können, wären die Sahel Staaten vielleicht schon vor einer Generation seinem Beispiel gefolgt – und die Lage sähe heute ganz anders aus.
-

Senegal am Rande des Zusammenbruchs
Belastet durch jahrzehntelangen Neokolonialismus und Korruption steht Senegal vor einem nur allzu bekannten Dilemma, mit dem Länder im gesamten Globalen Süden konfrontiert sind: Wie lässt sich eine souveräne Entwicklung unter Schuldenlast vorantreiben?
-

Das Recht auf Entwicklung ist ein unveräußerliches Menschenrecht
Sechzig Jahre nach der Tricontinental-Konferenz bleibt das Recht auf Entwicklung – die materielle Grundlage von Würde – der Horizont sozialistischer Revolution und der nationalen Befreiung.
-

Erst beenden wir den Krieg, dann starten wir die Fabriken neu
Industrialisierung ist für die Länder des Globalen Südens nach wie vor oberste Priorität. Doch schuldenbedingte Sparmaßnahmen, Dominanz von Unternehmen, Kriege und Sanktionen halten viele ärmere Nationen in Abhängigkeit und Unterentwicklung gefangen.
