Tag: Globaler Süden

  • Die Jugend will eine Zukunft

    Die Jugend will eine Zukunft

    Die weit verbreiteten Jugendunruhen sind Ausdruck des krassen Widerspruchs zwischen einem Wirtschaftssystem, das das Kapital schützt, aber jungen Menschen eine menschenwürdige Arbeit, Gemeinschaft und einen optimistischen Blick in die Zukunft verweigert.

  • Modernisierung bedeutet nicht Kapitalismus

    Modernisierung bedeutet nicht Kapitalismus

    Entwicklung für den Globalen Süden lässt sich nicht durch Nachahmung des Entwicklungsweges des kapitalistischen Westens erreichen. Es ist vielmehr erforderlich, imperialistische Abhängigkeiten durch Souveränität, sozialistische Planung und Umgestaltung der sozialen Verhältnisse zu überwinden.

  • Wir sind alle von irgendwo

    Wir sind alle von irgendwo

    Der Kapitalismus ist auf prekäre Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund angewiesen, um die gesamte Arbeiterklasse zu disziplinieren, zu spalten und Reichtum abzuschöpfen. Rhetorik gegen Einwanderer dient der Verschleierung der neoliberalen Zerstörung öffentlicher Dienstleistungen und der sozialen Sicherheit.

  • Warum der Globale Süden eine Industriepolitik braucht

    Warum der Globale Süden eine Industriepolitik braucht

    Der Kapitalismus reduziert den Globalen Süden auf den Abbau von Rohstoffen und deren Export. Aber demokratische Planung kann diese Abhängigkeit durchbrechen, Kontrolle über Technologie erlangen und Ressourcen in kollektive Wirtschaftskraft umwandeln.

  • Wir graben nach den Wurzeln unserer radikalen Traditionen

    Wir graben nach den Wurzeln unserer radikalen Traditionen

    Imperialismus macht Wissen, Technologie und Kunst zu Instrumenten der Unterwerfung. Es gibt radikale Traditionen, deren Unterdrückte Völker sich bemächtigen und die sie in Waffen der Befreiung verwandeln.

  • Die Wurzeln des Kapitalismus liegen in der Sklaverei

    Die Wurzeln des Kapitalismus liegen in der Sklaverei

    Die heroische Erzählung vom westlichen Fortschritt verbirgt eine dunklere Geschichte: Dampfkraft, modernes Bankwesen und industrieller Kapitalismus sind nicht aus friedlichen Innovationen hervorgegangen, sondern wurden mit dem Blut versklavter Menschen erkauft.

  • Was Fidel Castro uns hinterlassen hat

    Was Fidel Castro uns hinterlassen hat

    Das revolutionäre Vermächtnis von Fidel Castro, der diese Woche 100 Jahre alt geworden wäre, erinnert uns daran, dass die Befreiung von neokolonialer Ausbeutung möglich ist. Sie erfordert den konsequenten Aufbau von Produktionskapazitäten und ein unerschütterliches Bekenntnis zur Menschenwürde.